Kugramär ist die ehrwürdige Hauptstadt des Bergreichs Kugramär und gilt als Symbol für Standhaftigkeit, Handwerkskunst und Tradition.
Die Stadt ist tief in die Felsen der nördlichen Gebirgskette gehauen und erstreckt sich über mehrere Ebenen – von den oberirdischen Handelsplätzen bis zu den tiefsten Schmiedekammern.
Ihre Hallen sind von gewaltigen Säulen getragen, ihre Wände mit Runen und Reliefs verziert, die die Geschichte der Zwerge erzählen.
Als Sitz des Hammerrats ist Kugramär zugleich politisches Zentrum, kulturelles Heiligtum und wirtschaftliches Rückgrat Miweas.
Das Wappen zeigt den Flammenhammer über einem Runenschild, umgeben von Erzadern – Sinnbild für Macht, Handwerk und Tradition.
| Ort | Beschreibung | Leitende NSCs |
|---|---|---|
| Hammerratshalle | Zentrum der politischen Macht, Sitz der Clanführer. | Ratsmeister Durin Eisenhammer, Sprecher des Hammerrats |
| Große Schmiede „Glutkern“ | Herz der Handwerkskunst, hier entstehen legendäre Waffen und Artefakte. | Meisterschmied Thrain Glutstein, Träger des Flammenhammers |
| Tempel des Moradin | Heiligtum des Schöpfergotts der Zwerge, Ort der Segnung und Ahnenverehrung. | Hohepriesterin Balin Steinquell, Hüterin der Flammenrunen |
| Handelsgalerie „Erzpfad“ | Markt für Metalle, Edelsteine und mechanische Konstrukte. | Gildenmeisterin Kara Silberbart, Vorsitzende der Erzhandelsgilde |
| Runenarchiv „Tiefensiegel“ | Sammlung uralter Schriften, Baupläne und magischer Gravuren. | Archivar Gromli Runenblick, Bewahrer der Tiefenchronik |
| Karta-Versteck „Schattenhalle“ | Geheime Kammer in den Tiefen, Treffpunkt der Untergrundorganisation. | Unbekannt – Gerüchte über einen „Schattenhammer“ |
Kugramär ist ideal für Abenteuer rund um Politik, Intrigen, Handwerk und Diplomatie. Die Stadt bietet klare Strukturen, mächtige Institutionen und eine tiefe Verbindung zur Tradition – perfekt als Zentrum des Bergreichs und als Bühne für Konflikte mit der Karta.